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Ohrkorrektur Schmerzensgeld Freiburg im Breisgau
:: PRESSEMITTEILUNGEN ZUM THEMA "OHREN-KORREKTUR" ::
Neue Woche vom 17. Juni 2006 – Ohr-Korrektur
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OHR-KORREKTUR: "ICH SEH AUS WIE EINE DIDDEL-MAUS UND HAB DAZU NOCH EIN SCHWARZES OHR“ |
Marler-Zeitung vom 11. Mai 2006 – Ohren-Korrektur
VERPFUSCHTE OP AN DEN OHREN
Gelsenkirchen: Nach einer verpfuschten Schönheitsoperation an den Ohren fordert der Anwalt eines sechsjährigen Mädchens von der Klinik 25000 Euro Schmerzensgeld und 125 Euro Monatsrente.
Wie die Leitung des Gelsenkirchener Marienhospitals eingeräumt hat, war dem Mädchen bei der OP statt eines Betäubungs- ein Desinfektionsmittel ins rechte Ohr gespritzt worden- Die Ohrmuschel drohe abzusterben, berichtete Rechtsanwalt Stefan Hermann. Das Mädchen war operiert worden, weil es wegen abstehender Ohren gehänselt wurde.
WAZ Gelsenkirchen vom 11. Mai 2006 – Ohren-Korrektur
ARZT AUS SOLTAU WILL DAS OHR VON CHANTAL RETTEN
Bei der Operation der Sechsjährigen im Marienhospital Ückendorf ist eine Panne passiert: statt Betäubungsmittel ein Desinfektionsmittel gespritzt
„Chantal hat die erste Behandlung hinter sich und ist fröhlich geblieben“ – mit diesen Worten zitierte Rechtsanwalt Stefan Hermann gestern den Soltauer Hals-, Nasen- und Ohrenspezialisten Dr. Manfred Müller-Kortkamp. Er behandelt die Sechsjährige aus Gelsenkirchen seit Anfang dieser Woche, nachdem im Marienhospital Ückendorf ein schwerer Fehler passiert ist: Dem Kind war bei einer Ohrenoperation ein Desinfektionsmittel statt eines Betäubungsmittels gespritzt worden. Das Ohr ist sofort braun geworden, das Gewebe an der Ohrmuschel und drum herum abgestorben. Wie lange die Behandlung dauert und mit welchem Erfolg sie abgeschlossen wird, kann niemand sagen.
„Die OP wurde sofort abgebrochen, bei der Patientin sämtliche Gegenmaßnahmen ergriffen“, betonte Krankenhausgeschäftsführer Peter Weingarten in einer Presseerklärung. Unmittelbar nach dem Eingriff sei der Vorfall mit den Eltern von Chantal besprochen worden – „in aller Offenheit“. Die Klinikleitung und die zuständigen Ärzte seien „zutiefst betroffen über den Zustand der kleinen Chantal“, heißt es in der Erklärung weiter. Die Eltern haben den Marler Arzthaftungsexperten Stefan Hermann mit der Wahrnehmung der Interessen ihrer Tochter beauftragt. Der Anwalt fordert für Chantal 25000 Euro Schmerzensgeld und 125 Euro als monatliche Rente. Das Marienhospital hat in seiner Erklärung Anwalt und Eltern des Kindes „selbstverständlich eine schnelle Schadensbeseitigung“ angeboten, gleichwohl aber seine eigene Arzthaftpflichtversicherung eingeschaltet. Die will den Fall überprüfen und alle Beteiligten anhören.
Die Eltern von Chantal hatten sich zu der Operation entschlossen, weil die Kleine wegen ihrer abstehenden Ohren dauernd gehänselt wurde.
Buersche Zeitung vom 10. Mai 2006 – Ohr-Korrektur
OPERATION VERPFUSCHT - ÜCKENDORF: KLINIK BEDAUERT UNFALL
Weil sie wegen ihrer Segelohren gehänselt wurde, wollte sich die sechsjährige Chantal im Marienhospital in Ückendorf operieren lassen. Jetzt ist ihr rechtes Ohr schwarz, das Gewebe abgestorben, sie hat Schmerzen, lässt sich seit gestern von einem Spezialisten in Soltau behandeln.
Vor der Operation war dem Kind statt eines Betäubungs- ein Desinfektionsmittel ins Ohr gespritzt worden. Als „der Unfall“, so Peter Weingarten, Geschäftsführer des Marienhospitals, bemerkt worden war, „wurde die Operation sofort abgebrochen und sämtliche notwendigen Gegenmaßnahmen ergriffen.“ Unmittelbar nach dem Eingriff wurde der Vorfall mit den Eltern „in aller Offenheit“ besprochen. Die Eltern hatten sich zu der Schönheitsoperation entschlossen, weil Chantal so oft weinend vom Kindergarten nach Hause gekommen war. Die anderen Kinder hatten sie wegen ihrer vergrößerten, nach vorne abstehenden Ohren oft gehänselt. Die Korrektur ist eigentlich eine Routine-Operation – eigentlich. Wie es zu der verhängnisvollen Verwechselung der Mittel kommen konnte, dazu konnte Geschäftsführer Peter Weingarten nichts sagen. In einer Presseerklärung des Hospitals heißt es, dass „die Klinikleitung und die zuständigen Ärzte zutiefst betroffen über den Zustand der kleinen Chantal sind und den Unfall sehr bedauern. Sie werden sich mit den Eltern und ihrem Rechtsbeistand zusammen setzen, um die Situation zu klären und um die Folgen des Unfalls für das Kind in einem geringst möglichen Rahmen zu halten“.
Anwalt Stefan Hermann, Arzthaftungsexperte aus Marl, hat für seine Mandantin 25.000 Euro Schmerzensgeld und eine monatliche Rente von 125 Euro gefordert. Das Krankenhaus hat eine „schnelle Schadensbeseitigung“ angeboten. Stefan Hermann: „Laut Haftpflichtversicherung kann hiervon allerdings keine Rede sein. Der Anspruch wurde noch nicht einmal dem Grunde nach anerkannt, obwohl der Fehler feststeht.“
WAZ vom 10. Mai 2006 – Ohr-Korrektur
KLINIK SOLL 25 000 € AN MÄDCHEN ZAHLEN
Gelsenkirchen. OP-Pfusch im Gelsenkirchener Marienhospital: Einem sechs Jahre alten Mädchen wurde bei der Korrektur ihrer Ohrmuscheln statt des Betäubungsmittels ein Desinfektionsmittel gespritzt. Klinikleitung und Ärzte zeigten sich betroffen über den Zustand des Mädchens. Der Anwalt des Opfers verlangt nach Zeitungsberichten 25 000 Euro Schadensersatz und eine monatliche Rente von 125 Euro.
Bild-Zeitung vom 5. Mai 2006 – Ohr-Korrektur
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SEGELOHR-PFUSCH! DIE KLINIK ENTSCHULDIGT SICH BEI IHR |
Bild-Zeitung vom 04. Mai 2006 – Ohr
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GELSENKIRCHEN – DIE ANDEREN KINDER HÄNSELTEN SIE WEGEN IHRER ABSTEHENDEN OHREN. |





